Menschenrechtsmarsch 2014

 

Zum 66. Tag der UNO Menschenrechtscharta marschierten Mitglieder und Sympathisanten vom Helvetiaplatz via Bahnhofstrasse zur Stadthausanlage, um inmitten des Weihnachtsshoppings auf die Werte aufmerksam zu machen, die die Grundlage für Frieden und Toleranz sind – und ist nicht Friede auf Erden die Botschaft von Weihnachten?

  

Medienmitteilung zum Internationalen Marsch für Menschenrechte 2014

 

Alles im grünen Bereich mit den Menschenrechten in der Schweiz?

Uns geht es gut, wir haben keinen Krieg und alle haben genug zu essen. Also alles in Butter und keine Probleme mit den Menschenrechten. Frägt man nach, was denn die Menschenrechte sind, kann allerdings kaum jemand mehr als 2 oder 3 Rechte aufzählen. Und doch sagen 147 von 200 Befragten, dass jede und jeder Einzelne für das Einhalten der Menschenrechte verantwortlich ist.

Mit dem Marsch zum 66. Geburtstag der UNO Menschenrechtscharta will Jugend für Menschenrechte Schweiz diese länder- und kulturenumfassende Grundlage bekannt machen. Jede und jeder soll diese Rechte kennen.

In Zürich findet der Marsch morgen Samstag, 13. Dezember statt: Um 16.00 wird vom Helvetiaplatz aus gestartet. Er führt über die Sihlbrücke, Silhlporte und durch die Bahnhofstrasse zur Stadthausanlage.

Die Frage "Wer wird den Menschen von den Menschenrechten erzählen?" wurde von Eleanor Roosevelt, der treibenden Kraft hinter der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, am besten beantwortet:

"Wo beginnen Menschenrechte? An den kleinen Plätzen, nahe dem eigenen Heim. So nah und so klein, dass diese Plätze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden können. Und doch sind diese Plätze die Welt des einzelnen; die Nachbarschaft, in der er lebt; die Schule oder Hochschule, die er besucht; die Fabrik, die Farm oder das Büro, wo er arbeitet. Das sind die Plätze, an denen jeder Mann, jede Frau und jedes Kind gleiches Recht, gleiche Chancen, gleiche Würde ohne Diskriminierung sucht. Solange diese Rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung".

Das Ziel von Jugend für Menschenrechte ist, vor allem die jungen Menschen als zukünftige Leader dieser Gesellschaft in den Menschenrechten zu schulen und sie als Advokaten für Friede und Toleranz zu gewinnen.

 

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